Corona / Covid-19

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Corona-Virus / Covid-19

Corona / Covid-19


(3/2020 aktualisiert 7.10.2020)

Die COVID-19-Pandemie ist eine weit verbreitete Infektionskrankheit, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. Sie nahm ihren Anfang im Dezember 2019 in China.
Coronaviren sind seit langem bekannt und sie können sich, wie alle Viren, durch Mutationen selbst verändern oder im Labor verändert werden. (4) Dadurch passen sie sich an ihre Umwelt an und können dabei für den Menschen mehr oder weniger gefährlich werden.

Coronaviren sind für etwa ein Drittel aller Erkältungen beim Menschen verantwortlich. Vier solcher endemischen Erreger zirkulieren im Winterhalbjahr auch hierzulande. (3)
Am häufigsten treten sie in den Winter- und Frühjahrsmonaten auf.

Häufigkeit ausgewählter Infektionserreger der oberen Atemwege im Verlauf des Jahres
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
  Rhinovirus  
Corona-Virus        
Influenza       Influenza
      Entero-Virus  
Adeno-Virus
  PIV-3PIV2,3 
RSV     RSV
MPV
Streptokokken A      
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
PVI = Parainfluenza-Virus; RSV = Respiratory Syncytial Virus; MPV = Metapneumovirus; (6)

Das (neue) Corona-Virus Covid-19 kann bei manchen Menschen zu schweren Erkrankungen führen (Lungenentzündung). Bei über 80 Prozent führt es aber nur zu erkältungsähnlichen Symptomen.

Symptome

Die Erkrankung hat Symptome einer Erkältung und ähnelt der Virus-Grippe.

Covid-19, Erkältung und Grippe

Die wichtigsten Unterschiede bei den Symptomen

  Coronavirus Erkältung Grippe
Fieber häufig selten häufig
Müdigkeit manchmal manchmal häufig
trockner Husten häufig wenig häufig
Niesen nein häufig nein
Gliederschmerzen manchmal häufig häufig
Schnupfen selten häufig manchmal
Halsschmerzen manchmal häufig manchmal
Kopfschmerz manchmal selten häufig
Kurzatmigkeit manchmal nein nein
  Coronavirus Erkältung Grippe

Die häufigsten Symptome sind trockener Husten und Fieber. Daneben können Schupfen, Halsschmerzen, aber auch, in deutlich geringerer Anzahl an Fällen Riechstörungen (5) , Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Konjunktivitis, Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Apathie, Somnolenz und Atemnot auftreten.

Übertragung

Die Übetragung erfolgt über Tröpfcheninfektion (Husten / Niesen) und/oder selterner über Schmierinfektion (kontaminierte Gegenstände).

Inkubationszeit

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, liegt im Mittel bei 5–6 Tagen (Spannweite 1 bis 14 Tage).

Alter der Erkrankten

Das mittlere (mediane) Alter der Erkrankten liegt bei 50 Jahren und rund 78 % der Fälle sind zwischen 30 und 69 Jahren alt. Die unter 20-Jährigen sind mit 2,4 % kaum betroffen. (32) Das Infektionsrisiko ist für Männer und Frauen etwa gleich groß.
Die Krankheit ist gefährlich vor allem für ältere Personen mit chronischen Vorerkrankungen. Dieses Risikoprofil ist anders als bei der Influenza-Grippe, bei der auch Kinder und Schwangere gefährdet sind.

Krankheitsverlauf

Der überwiegende Teil der Infizierten haben keine oder nur milde Symptome (81%).
Bei 14% verläuft die Erkrankung schwer (möglicherweise ist eine Behandlung im Krankenhaus notwendig, aber sie werden wieder gesund)) und nur (!) 5% sind kritisch krank (Krankenhausbehandlung; Beatmung, Genesung oder möglicherweise Tod).

Der typische Verlauf einer schweren Infektion gestaltet sich etwa so: Primär besteht eine leichte bis moderate Symptomatik mit Erkältungssymptomen (Fieber, Husten, eventuell Geschmacks- und Geruchsverlust, Diarrhoe). Wenn es Richtung Intensivstation bzw. im Extremfall zum Tod geht, kommen ab Tag 7 bis Tag 10 ziemlich rasch subjektive Atemnot und Abfall der Sauerstoffsättigung im Blut dazu. Ein bis 2 Tage später liegt man auf der Intensivstation und muss beatmet werden, um den Tag 14 stirbt man. Sollte man überleben benötigt man im etwa 14 weitere Tage Intensivmedizin d.h. Beatmungstherapie.

Die Sterblichkeit beträgt etwa 0,2 bis 0,3 Prozent der Erkrankten.
Das ist vergleichbar mit einer starken oder sehr starken Grippewelle: Nach Schätzungen, starben in Deutschland z.B. etwa 25100 Menschen in Zusammenhang mit der außergewöhnlich starken Grippewelle 2017/2018. Jedes Jahr verschulden Influenza-Infektionen weltweit ungefähr 500 Millionen Erkrankungsfälle. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht weltweit von drei bis fünf Millionen ernsten Influenzafällen pro Jahr aus, zwischen 250.000 und 500.000 Menschen sterben an der Virusgrippe.

Ber Corona sterben überwiegend Menschen über 70 Jahre mit Vorerkrankungen (mehr Manner als Frauen). Die meisten dieser Patienten sterben auch nicht am Corona-Virus, sondern das Virus ist sozusagen mit dabei. Sie sind oft bereits schon vorher so krank, dass das Virus nun "das Fass zum überlaufen brachte".
Bei SARS oder Ebola ist die Sterblichkeit weitaus höher.

Normale Sterblichkeit: In Deutschland sterben bei 80 Millionen Einwohnern jedes Jahr etwa 900.000 Menschen, also täglich etwa 2.500 Menschen.
Die Gesamtsterblichkeit in Deutschland erhöhte sich durch die Corona-Pandemie im Vergleich zu den Vorjahren kaum (7) (8). (siehe auch: Statistisches Bundesamt)
Die fokussierte Berichterstattung in den öffentlichen Medien suggertierte hier im Frühjahr 2020 das Gegenteil.

Risikogruppen

Folgenden Personengruppen haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:

  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50–60 Jahren)
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z.B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison)

Schwere Verläufe wurden aber auch bei Personen ohne Vorerkrankung bei bei jüngeren Patienten beobachtet.

Virusnachweis

Nachgewiesen wird die Infektionen mittels Abstrich im Nasenrachen oder Tracheobronchialsekret. (Anmerkung: Es ist nicht geklärt, ob der Test nur das aus Wuhan stammende Virus nachweist, oder ob damit alle Coronaviren erkannt werden - also auch die, mit denen wir aus anderen Gründen Kontakt hatten und die ungefährlich sind.) (50 Drosten 2014)
Außerdem können Testungen zu falsch poistiven Ergebnissen führen. (Lesen Sie hier mehr zu falsch positiven Ergebnissen)
Die Anzahl der in Deutschland pro Woche durchgeführten Tests finden Sie hier: Anzahl der durchgeführten Teste und Prozemt an positiv Getestete
Antikörper können mit einem Bluttest nachgwiesen werden. Damit kann festgestellt werden, ob der Betroffene bereits Kontakt zu Covid 19 hatte oder infiziert war und jetzt möglicherweise immun ist. Diese Aussage ist z.B. für medizinisches Personal wichtig, dass zur Behandlung von Erkrankten eingesetzt wird.

Intensivstation

Zur Aufnahme auf eine Intensivstation führt meist Dysonoe (Atemnot), also pulmonale Beschwerden. In der Folge können ein akutes Lungenversagen (ARDS), eine bakterielle Koinfektion mit septischem Schock, aber auch Schäden am Herzen oder Thrombosen auftreten. Die Zeit von Beginn der Symptome bis zur Aufnahme auf eine Intersivstation beträgt dann ca. 10 Tage.

Erholung

Die meisten Patienten erholen sich nach einer Fieberdauer von etwa 12 Tagen. Die Atemnot hält etwa 13 Tage an. 45% leiden nach Entlassung noch unter Husten.

Der Krankheitsverlauf beträgt bei milden Infektionen ca. 2 Wochen, bei schweren Infektionen 3 - 6 Wochen.

Vorbeugung

Am wichtigsten ist die Hände-Hygiene. Dazu sollte man die Hände mehrmals am Tag waschen, insbesondere dann, wenn man Dinge berührt hat, zu zuvor andere angefasst haben könnten. Man sollte sich mit den Händen nicht ins Gesicht fassen, was meist unbewußt geschiet.

Laborversuche haben gezeigt, dass einige Mundspülungen die Viruskonzentration im Rachenraum innerhalb einer halben Minute deutlich reduzieren. Listerine Cool Mint, Dequonal und Iso-Betadine Mundwasser reduzieren die Virusmenge auf ein Tausendstel. Dadurch sinkt auch die Gefahr, andere Menschen mit Covid-19 anzustecken.  (41)

Zur Desinfektion von Oberflächen sind hochprozentiger Ethylalkohol, Wasserstoffperoxid und Natriumhypochlorid am wirksamsten.(1)

Die Corona-Warn-App kann informieren, falls man Kontakt mit einem akut Infizierten hatte. Lesen Sie mehr zum fraglichen Nutzen der Corona-Warn-App.

In einem Gespräch mit einem Menschen, der sich mit dem Coronavirus angesteckt hat, reicht ein Abstand von etwa einem Meter; wenn er hustet, zwei Meter.
Anders als etwa bei Windpocken oder Masern liegt die Ansteckung nicht in der Luft – und deshalb ist das Tragen von Masken im Freien nicht notwendig.. Gesichtsmasken haben ihren Sinn bei engem Kontakt mit Infizierten um sich nicht selber anzustecken, um sich nicht unbewusst in das Gesicht zu fassen und den Virenausstoß bei Infizierten z.B. beim Reden oder Husten zu minimieren.

Maskenpflicht

Der Sinn eines verpflichtdenden Mund-Nasen-Schutzes darf angzweifelt werden: Seit Jahren überwacht das Robert-Koch-Institut (RKI) die „Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung“ (GrippeWeb).  In Referenzpraxen (Sentinalpraxen), die deutschlandweit verteilt sind, werden von Menschen mit Atemwegserkrankungen Proben entnommen und von Laboren auf alle möglichen Viren getestet werden. Diese Daten werden anschließend vom RKI ausgewertet und in den Berichten der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) publiziert. (35)

Seit Ende Februar 2020 wird auch auf das SARS-CoV-2 getestet. Seit der 8. KW 2020 sind insgesamt 13 (0,6%) SARS-CoV-2-positive Proben in 2.020 untersuchten Proben im Sentinel der AGI detektiert worden. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.
Aus diesen Berichten geht ebenfalls hervor, dass es keinen exponentiellen Anstieg auf SARS-CoV-2 positiv Getesteter unter Atemwegserkrankten gab und dass die Anzahl der Atemwegserkrankten insgesamt seit spätestens der 15. Kalenderwoche rückläufig ist.

Als die Maskenpflicht am 29. 4. 2020 (18. Kalenderwoche) eingeführt wurde, gab es laut RKI-Sentinel also keine durch SARS-CoV-2 ausgelösten Atemwegserkrankungen mehr, die mittels Maske am Ausbreiten hätte gehindert werden können. Unabhängig davon stiegen aber die Atemwegsinfektionen, die saisonbedingt (siehe Tabelle auf dieser Seite oben) durch Rhinovieren verursacht werden deutlich an. (Influenza-Monatsbericht - Kalenderwochen 29 bis 32 (11.07. bis 07.08.2020). Auch hier erfolgt die Übertragung über Tröpfcheninfektion, die durch die Masken eigentlich verhindert werden sollte. (36) Und das trotz Maskenpflicht.
So kann die Wirksamkeit des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes durchaus in Zweifel gezogen werden.
Saisonal bedingt wird der Nachweis von Corona-Viren in den Wintermonaten, ob mit oder ohne Maske, wieder ansteigen.

Eine Konkakt- oder Ausgangssperre dient lediglich dazu, den Anstieg der Infektionszahlen zu verlangsamen, um so das Gesundheitssystem nicht zu überfordern. Es gibt schließlich nur eine begrenzte Anzahl an Intensivbetten.
In Deutschland stehen etwa 28.000 Intensivbetten zur Verfügung - das sind rund 34 pro 100.000 Einwohnern.

Die Infektionen werden durch diese Maßnahme nicht verhindert. Eine Infektion (bzw. Impfung - die aber noch nicht verfügbar ist) ist auch notwendig, damit das Immunsystem eine Abwehr aufbauen kann und immun gegen das Virus werden kann. Erst wenn sich möglichst viele Menschen infiziert haben, wird die Verbreitung des Virus eingedämmt (Herdenimmunität). Da dem menschlichen Organismus bereits andere Corona-Viren bekannt sind, gibt es eine Kreuzimmunität. Das hat zur Folge, dass Infektionen schwächer verlaufen. (38)

Eine Impfung ist möglicherweise nicht möglich und notwendig, da sich das Virus in seiner Struktur verändern wird und die Ausbildung einer Immunität fraglich ist. (33)

Es gilt, Angst und Panik unter der Bevölkerung so lange aufrecht zu erhalten, bis ein Covid-19-Impfstoff gefunden ist. Das erreicht man durch ständige Medienpräsenz und eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum, die einen daran erinnern soll, dass man sich in einer der "schwersten Pandemien aller Zeiten" befindet.
Aus den Erfahrungen mit der Schweinegrippe 2009 weiß man nämlich, dass nach Abklingen der Pandemie die Bereitschaft zur Impfung äußerst gering ist. Der damals teuer eingekaufte Impfstoff musste dann kostenpflichtig vernichtet werden. Die Schweinegrippe ist auch nicht wieder aufgetreten (10).
Das Aufrechterhalten einer Panik dient letztlich dazu, die zugemuteten Einschränkungen, Berufsverbote, Insolvenzen, folgende Arbeitslosigkeit und Armut (50) politisch zu rechtfertigen.

Behandlung

Die Behandlung erfolgt entsprechend der Symptome, ähnlich wie bei einer Erkältung.
Nur bei schweren Verläufen ist die stationäre Aufnahme und eine Sauerstoffzufuhr notwendig.
Medikamente, die speziell gegen das Virus wirken, sind in der Erprobung: Remdesivir soll direkt gegen das Virus, genauer die viralen Proteine, welche für die Vermehrung der viralen Erbinformation verantwortlich sind, wirken. Camostat Mesilat soll die zellulären Protease TMPRSS2, einen für das Virus lebensnotwendigen zellulären Faktor, blockieren. Dexamethason beeinflusst schwere Krankheitsverläufe positiv.

Situation in Norditalien

Italien war eines der ersten Länder Europas, dass hohe Infektionzahlen und Todesfälle ausweist. (46)
Das hat sicher mehrere Gründe. Das Hauptinfektionsgebiet lag in Norditalien, Brescia, Bergamo und Mailand. Aufgrund der ausgeprägten Industrie, besonders in Bereich der Textilherstellung, leben In diesem Gebiet überdurschnittlich viele Chinesen, so dass ein enger Austausch mit China angenommen werden kann. Gleichzeitig hat Italien im Vergleich zu China viele alte und sehr alte Menschen. Außerdem wurden in den letzten 20 - 25 Jahren die Ausgaben für das Gesundheitssystem gekürzt, so dass heute zu wenig Kapazitäten im intensivmedizinischen Bereich zur Verfügung steht. Für 60 Millionen Einwohner stehen im ganzen Land nur 5.200 Plätze in Intensivstationen zur Verfügung. Das sind 8,7 Betten pro 100000 Bürger. (2) (Deutschland: 34 Betten pro 100000 Bürger).
Ein weiterer Aspekt kommt hinzu: Im Januar 2020 wurden in Bergamo während einer von den Behörden veranlassten Impfaktion 34000 Menschen gegen Meningokokken C geimpft. Eine Nebenwirkung des Impfens kann das Guillain-Barré-Syndrom sein, das in 25% der Fälle eine Lähmung der Atemmuskulatur verursacht. (46)
Hintergrund der Impfaktion war, dass in Norditalien gehäuft Menigitis (Hirnhautentzündung) auftrat. (47) (48)

 

Unterschiede zwischen einer echten Pandemie und Covid-19 (Deutschland)

Bei einer Pandemie Covid-19 im Jahr 2020
Jeder kennt schwer Erkrankte aus der eigenen Umgebung Krankheitsfälle fast nur aus den Medien bekannt
Alle Arztpraxen im ganzen Land sind überfüllt

Normalbetrieb, Ärzte haben überwiegend nur mit Angstpatienten zu tun, Mitarbeiter befinden sich in Kurzarbeit. (12) (13) (39) (40) (43)

Alle Krankenhäuser sind überfüllt Krankenhäuser bekommen Geld für leerstehende Betten und leerstehende Intensivbetten. (15)
Es gibt sehr viele Tote Es gibt kaum Tote (20). Um die Relationen richtig einschätzen zu können folgende Information:: Es ist normal, dass täglich (!) etwa 2500 Menschen in Deutschland versterben
Politiker und Medien tun alles, um die Menschen zu beruhigen Politiker und Medien tun alles, um Panik und Angst zu verbreiten. (49) (14) (18) (28) (29) (31) (33)
Politiker tun alles, um die Wirtschaft trotzdem am Laufen zu halten Wirtschaft wird absichtlich heruntergefahren (37) (38) (42)
Es gibt keine organisierten Profiteure Deals werden abgeschlossen und es werden Milliarden Gewinne erzielt. (10) (39)
Man wägt unterschiedliche wissenschftliche Positionen ab und sucht nach dem besten Umgang mit der Pandemie, lässt unterschiedliche Wege zu. Kritiker werden defamiert (21) /24) (23) (34) und Menschen, die sich nicht an die Vorschriften halten, zu psychisch Kranken erklärt . (19) (22)
Man hofft auf ein schnelles Ende und eine zeitnahe angemessene Entwarnung nach klaren Vorgaben und Richtlinien. Ständig veränderte Erkenntnisse und immer neue Richtlinien verlängern die Pandemie-Warnung. (25) (27)
Menschen haben Angst zu sterben und versuchen alles, um sich zu schützen, wobei Politiker über unnötige Überreaktion aufklären Menschen haben überwiegend Angst vor Bestrafung, wobei Maßnahmen durch sozialen Druck (45) , Polizeigewalt (17) (24) , enormen Bußgeldern (26) (11) (34) (44) und Androhung von Haft (30) oder Einweisung in die Psychiatrie (16) durchgesetzt werden.
Bei einer Pandemie Covid-19 im Jahr 2020

Weiterführende Literatur:

Robert-Koch-Institut (RKI)

(3/2020)