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Thema: Gehörschutz
 
Wie wendet man formbare Gehörschutzstöpseln richtig an?
Einige Hinweise

...und andere

  • Bitte schauen Sie vor Gebrauch nach, ob Ihre Stöpsel zum einmaligen Gebrauch oder zum mehrfachen Gebrauch gedacht sind. Nähere Infos hierzu finden Sie auf der Verpackung.
  • Nur wenn Sie diese Gebrauchsanweisungen beachten und die Stöpsel in einem Umfeld mit hohem Lärmpegel ohne Unterbrechung tragen, können sie ihre Schutzwirkung erreichen.
    Wenn Sie sie im Lärm auch nur für kurze Zeit herausnehmen, gefährden Sie Ihr Gehör.
    Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Stöpsel unbeschädigt sind oder in der Dämmwirkung nachgelassen haben und beschaffen Sie sich dann neue Stöpsel.
  • Anwendung:
  • Stöpsel zwischen sauberen Fingern der Länge nach fest zusammenrollen.
    Mit einer Hand über den Kopf greifen und Ohr etwas nach oben ziehen.

    Mit der anderen Hand den gerollten Stöpsel tief in den Gehörgang einführen.
    Festhalten bis zur Ausdehnung (30-60 Sek.)
  • Für Dauerträger:
  • An Schaumstoff-Gehörschutz muss man sich erst gewöhnen. Daher empfiehlt man, die Tragedauer nach und nach zu erhöhen.
    Wenn Sie Tragedauern von 1 Stunde täglich überschreiten, empfiehlt man wieder verwendbaren Gehörschutz. Dieser ist i.d.R. komfortabler und wirtschaftlicher.
    Beispiele für wieder verwendbaren Gehörschutz: MusicSafe II, UltraTech, ...
  • Aufbewahrung:
  • Bewahren Sie die Stöpsel bei Nichtgebrauch in der Originalverpackung sauber und trocken auf.
  • Reinigung:
  • Nicht jeder Schaumstoff-Plug ist waschbar. Bitte suchen Sie auf der Umverpackung nach Hinweisen.
    Waschen Sie die Stöpsel ggf. nach Gebrauch mit warmem Wasser und milder Seife, jedoch nicht mit Alkohol oder scharfen Reinigern.
  • Hygiene:
  • Grundsätzlich ist es wichtig, bei der Anwendung von Ohrstöpseln auf die Hygiene zu achten.
    Fassen Sie die Stöpsel nur mit sauberen Fingern an und setzen Sie nur saubere und trockene Stöpsel ins Ohr ein.
  • Warnung: Nichtbeachtung der Hinweise kann die Schutzwirkung des Stöpsels erheblich beeinträchtigen.
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    © 2006 Mario Loß; www.HNO-Loss.de